"Ich will nichts anderes, als das zu malen, was von selber aus mir heraus will"

 

 

Ein Berg hat immer die gleiche Silhouette, aber sein Charakter verändert sich ständig durch Schattengebilde und Farben, die Wolken, Schnee, Regen, Mond und Sonne auf ihn werfen.

Beobachte ihn nur einen Tag lang und du siehst seine beharrliche Metamorphose. 

 

Ich zeichne die Umrisse des Berges, sein Gerippe und fülle es mit Schatten und Formen, den vielen Mustern seiner Felsen, Eisflächen und seiner Flora und Fauna und besonders seinem Charakter, so wie ich ihn im Moment empfinde.

 

Alles Gelebte und Erlebte, Gehörte und Gelesene,

Innere und Äußere lässt Bilder entstehen.

 

Diese Bilder im Kopf trage ich durch Formen und Farben auf dem Papier nach außen.

 

Nichts ist außen, nichts ist innen, denn was außen ist, ist innen.